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LAGERGEBÄUDE UND LAGERHALLEN: WARUM TEXTILBAU BEVORZUGEN?

12.01 2015

Die Textiltechnologie, die bei der Planung großer Bauwerke wie dem Olympiastadion in London zum Einsatz kommt, bietet hohe Leistungen in Bezug auf mechanische Festigkeit sowie thermische, akustische und lichttechnische Qualitäten. Deshalb empfiehlt SMC2 sie Ihnen für den Bau von Hangars, Lagerhallen und anderen Lagergebäuden!

 

 

SCHNELLIGKEIT UND FUNKTIONALITÄT

Die Verbundmembran, auch Textildach genannt, eignet sich perfekt für alle Arten von Projekten, die eine robuste und funktionale Architektur zum Ziel haben: Industriehallen, Handels- oder Lagerhallen. Sie ist Teil der Trockenbauweise und garantiert einen schnellen und störungsfreien Bauablauf. Die Lichtdurchlässigkeit der Membran sorgt für eine gleichmäßige, von oben einfallende Beleuchtung, die Blendungen und Schatten vermeidet und so den Komfort und die Sicherheit der dort arbeitenden Menschen gewährleistet. Die Zusammensetzung der Textilmembran ist auch dafür bekannt, dass sie Nachhall- und Echophänomene dämpft, was angesichts der lärmintensiven Tätigkeiten, die in Lagerhäusern ausgeübt werden können, wie z. B. das Fahren von Fahrzeugen, das Be- und Entladen von Kisten, Kanistern, Paletten usw., ein echter Komfort ist.

 

 

ÖKOLOGIE UND KOSTENEINSPARUNGEN

Das textile Bauen ist der Beweis dafür, dass Ökologie und Einsparungen Hand in Hand gehen können. Die Textildecke ist ein Material mit geringen ökologischen Auswirkungen, das über eine geringe thermische Trägheit verfügt, d. h. es schützt seine Bewohner im Sommer vor großer Hitze und im Winter vor Kälte. Dadurch lassen sich Energieeinsparungen bei Beleuchtung und Heizung erzielen. Außerdem ist die Verbundmembran bei gleicher Lebensdauer (30 Jahre) billiger als andere üblicherweise verwendete Materialien. Da sie zu 100 % recycelbar ist, behält sie ihre Leuchteigenschaften während ihres gesamten Lebenszyklus bei und erfordert keine besondere Wartung.