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WAS IST DER TROCKENBAU?

08.07 2021

Der Trockenbau ist eine Baumethode, bei der auf der Baustelle kein Wasser verwendet wird. Die im Trockenbau verwendeten Materialien werden sorgfältig ausgewählt und Beton oder Zement sind nicht zulässig. Die Bauelemente (Holz oder Metall) werden in der Werkstatt vormontiert. Baustellen mit Trockenbauweise sind daher schnell und kostengünstig.

DAS PRINZIP DER TROCKENBAUWEISE VERSTEHEN

Im Bereich des Immobilienbaus und des Hoch- und Tiefbaus unterscheidet man zwischen verschiedenen Verarbeitungstechniken. Diese hängen im Wesentlichen von der Art des betreffenden Gebäudes und den verwendeten Materialien wie Holz oder Stahl ab. Unter den innovativen Methoden werden viele Projekte mithilfe der Trockenbauweise realisiert.
Wie der Name schon sagt, geht es bei der Trockenbauweise darum, bei der Ausführung von Bauarbeiten kein Wasser zu verwenden. In der Regel werden bei Bauprojekten Materialien verwendet, die einen hohen Wasserverbrauch erfordern, wie Zement oder Beton. Dies wird als „nasses“ Bauen bezeichnet. Die Trockenbauweise spart Zeit und Geld bei einer kürzeren Bauzeit, da man nicht auf das Austrocknen der Materialien warten muss.
Baufachleute verwenden das Trockenbauverfahren in der Regel für Holz- und/oder Stahlkonstruktionen. Dies kann einem gemischten Dachstuhl zugrunde liegen. Das Prinzip beruht auf einem besseren Kostenmanagement bei der Verwirklichung Ihres Projekts. Außerdem muss sich die Baustelle nicht an klimatische Veränderungen anpassen: sei es durch Unwetter oder große Hitze. Dies ist ein wesentlicher Vorteil, um Verzögerungen aufgrund von unvorhergesehenen Ereignissen zu vermeiden, die nicht im Einflussbereich des Bauherrn liegen.

DIE WICHTIGSTEN VORTEILE DER TROCKENBAUWEISE

Ob praktisch oder wirtschaftlich, die Trockenbauweise bietet zahlreiche Vorteile für Bauherren, Investoren und Bauherren von Immobilienprojekten:
– Geringerer Verbrauch von Rohstoffen ;
– Geringere Gesamtkosten als beim Nassbau ;
– Eine einfachere und schnellere Umsetzung ;
– Eine optimierte CO2-Bilanz, die sich auf die Werte der nachhaltigen Entwicklung stützt;
– Die Verringerung der Lärmbelästigung und der Produktion von Baustellenabfällen.

Bei letzterem Punkt spart das für die Baustelle verantwortliche Unternehmen auch bei den Abhol- und Entsorgungskosten. Auf der Grundlage von Kriterien und Anforderungen, die für bestimmte Labels und Zertifizierungen typisch sind, kann man anerkannte Umweltstandards erfüllen. Zum Beispiel HQE (Haute Qualité Environnementale), Effinergie+ oder BBCA für Gebäude mit niedrigem CO2-Ausstoß.

Qu’est-ce que la filière sèche ?

 

Verwendung hochwertiger Materialien für den Bau von Gebäuden in Trockenbauweise

Bei der Planung von Industrie- und Landwirtschaftsgebäuden werden in der Trockenbauweise Ökomaterialien verwendet, die hauptsächlich aus nachhaltig bewirtschafteten Ressourcen stammen. Dies ist insbesondere bei Holz der Fall, das sowohl für die Struktur der Gebäudehülle als auch für den Dachstuhl verwendet wird. Man spricht in diesem Fall von MOB (Mur et Ossature en Bois). Unabhängig von der gewählten Lösung zeichnet sich Holz durch seine isolierenden Eigenschaften aus, die deutlich besser sind als die von Beton.
Ob es sich um ein Wohnhaus oder sogar um eine Sporthalle handelt, mit diesem Verfahren lässt sich die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern. Es ist einfacher, den Wärmekomfort im Inneren zu regulieren, Wärmebrücken und andere Verluste zu vermeiden. Zusätzlich zu den Energieeinsparungen beim Betrieb der Gebäude wird auch die Schalldämmung optimiert. Dank der Trockentechnik verliert die Gebäudehülle an Dicke und behält ihre Festigkeit, um gesunde und dauerhafte Gebäude zu gewährleisten.

 

Eine bessere Verwaltung des Ablaufs Ihrer Baustelle.

Aufgrund ihres durchdachten Designs können metall-textile Konstruktionen ebenfalls von den Vorteilen der Trockenbauweise profitieren. Neben den bereits erwähnten Vorteilen liegt dies auch an der besseren Organisation Ihrer Baustelle. Bei der Produktion werden die Materialien vorgefertigt, um die Produktions- und Lieferzeiten zu verkürzen und eine effektive Bereitstellung zu ermöglichen.
Vor Ort kümmern sich die Teams um den Zusammenbau mit im Vergleich zu einem klassischen Bau reduzierten technischen Mitteln. Dieser Schritt ist eine der wichtigsten Zeiteinsparungen, die es ermöglicht, sich anschließend auf die Fertigstellungsarbeiten zu konzentrieren. Zum Beispiel das Verlegen einer Verbundmembran für ein Textildach oder das Auftragen eines Verputzes für die Fassaden.