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INFRASTRUKTUREN, DIE AUF ALLE KONTINENTE EXPORTIERT WERDEN KÖNNEN!

12.10 2015

Mit einer Mischung aus bioklimatischer Architektur, Öko-Materialien und Trockenbau ist SMC2 in der Lage, Lösungen für alle Projekte anzubieten, unabhängig von ihrem Standort und den dort herrschenden klimatischen Bedingungen: Europa, Afrika, Amerika oder auch die französischen Überseegebiete!

 

Leicht zu transportierende Materialien

Die SMC2-Infrastrukturen basieren auf einer Planungsmethode, die als „trockene Kette“ bezeichnet wird und die die Vorbereitung aller Komponenten, die für den Bau des Projekts verwendet werden (Metallrahmen und Brettschichtholz, Holzrahmenplatten, Textilmembranen), im Vorfeld der Baustelle beinhaltet. Da diese vorbereiteten Komponenten zum Zusammenbau auf die Baustelle transportiert werden müssen, werden sie so optimiert, dass ihr Energieverbrauch und ihre Transportkosten reduziert werden. Aus diesem Grund verfügt SMC2 über eigene Produktionsstätten und hat es geschafft, die Dichte seiner Baustoffe zu verringern.
So werden die Lösungen von SMC2 nach Europa, Amerika (Nord- und Südamerika), Afrika oder auch nach Australien exportiert.

 

Lösungen für alle Arten von klimatischen Bedingungen

Die Infrastrukturen von SMC2 können so gut auf alle Kontinente exportiert werden, weil sie auf dem Prinzip der bioklimatischen Architektur beruhen, die die Bedingungen eines Standorts nutzt, um den Komfort der Nutzer zu verbessern, den Energieverbrauch zu senken und die Betriebskosten zu reduzieren.
Ob aus Holz oder Metall, die SMC2-Konstruktionen sind so konzipiert, dass sie den manchmal extremen Bedingungen in Erdbeben-, Zyklon- oder Bergregionen standhalten. Holz ermöglicht außerdem eine leistungsstarke Wärmedämmung und wirkt sich gleichzeitig auf die Luftfeuchtigkeit in den Räumen aus. Die Textilmembran, die für das Dach verwendet wird, bietet Schutz vor Hitze und blockiert die UV-Strahlung. Sie ist außerdem sehr widerstandsfähig gegen Meeresumgebungen (salzhaltige und feuchte Luft mit hohem UV-Anteil).
In tropischen Umgebungen wird schließlich eine natürliche Belüftung nach dem Prinzip der kreolischen Häuser gewährleistet, um kühlende Luftströme ohne jeglichen Energieverbrauch zu erzeugen.