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[TESTIMONIAL] GILBERT DERUS, STELLVERTRETENDER BÜRGERMEISTER FÜR SPORT IN SAINT-OUEN-L’AUMONE (FRANKREICH)

24.03 2022

«WIR WOLLTEN EIN KOSTENGÜNSTIGES GEBÄUDE, DAS DIE GESETZLICHEN ANFORDERUNGEN ERFÜLLT UND SCHNELL GEBAUT WIRD »

Saint-Ouen-l’Aumône, eine französische Gemeinde mit fast 25.000 Einwohnern, vertraute SMC2 beim Bau ihrer neuen Sporthalle. Ein Rückblick auf das Projekt mit Gilbert Dérus, dem stellvertretenden Bürgermeister für Sport der Stadt.

Warum haben Sie in eine neue Sporthalle investiert?

Saint-Ouen-l’Aumône verfügt auf seinem Gebiet über zahlreiche Einrichtungen, die eine sehr vielfältige Sportausübung ermöglichen. Dennoch haben wir, wie viele andere Städte im Großraum Paris, einen Mangel an Einrichtungen und mussten daher unser Angebot ergänzen. Wir nutzten eine freie Fläche innerhalb eines Sportanlagen, der u. a. aus einer traditionellen Turnhalle und zwei Großspielfeldern besteht, um eine neue Innenstruktur zu bauen.

Was hat Sie dazu bewogen, sich für das Unternehmen SMC2 zu entscheiden?

Wir hatten drei wesentliche Kriterien für dieses Projekt: ein kostengünstiges Gebäude, das die gesetzlichen Auflagen erfüllt und schnell gebaut wird. Aus diesem Grund haben wir uns mehr an alternativen Lösungen als an traditionellen Techniken orientiert. Wir haben mehrere Realisierungen besichtigt und die Ausschreibung wurde von der Firma SMC2 gewonnen, in Bezug auf die technischen und finanziellen Kriterien.

Können Sie das Gebäude vorstellen?

Die Sporthalle Madeline Pauliac selbst ist 44 x 24 m groß und verfügt über mehrere Lagerräume: einen für die Vereine, die Lehrer und die technischen Dienste. Das Gebäude besteht aus einem Dachstuhl aus Brettschichtholz, einer Dacheindeckung aus Textilmembranen und, an zwei der Fassaden, einer doppelschaligen Metallverkleidung, die zur Optimierung der Schalldämmung perforiert ist. Im Inneren wird die Einrichtung mit Gasheizstrahlern beheizt und verfügt über Luftentfeuchter, um Kondensation zu vermeiden und den thermischen Komfort zu verbessern.

Ein Nebengebäude, das von der Sporthalle unabhängig ist, umfasst zwei Umkleideräume, technische Räume und einen Empfangsbereich. Das Ganze wurde von der Bauleitung und den Firmen sehr gut gemanagt, so dass ein sehr harmonisches Bild entstand. Insgesamt dauerten die Bauarbeiten 8 Monate bei einer Gesamtinvestition von 2 Mio. €, wovon 800.000 € auf die Sporthalle entfielen, also nur etwa halb so viel wie bei einer herkömmlichen Einrichtung.

Außerdem konnten wir die Textilfassade im Nachhinein mit Aufklebern personalisieren, die unter anderem den Namen der Sporthalle enthielten.

Wie wird die Turnhalle genutzt?

Die Sporthalle wird seit ihrer Inbetriebnahme im September 2021 sehr gut genutzt: Sie wird hauptsächlich für den Schulunterricht von zwei Sekundarschulen und einem Gymnasium genutzt, aber auch für das Training von Vereinen, die Mannschaftssportarten wie Handball oder Basketball betreiben.

Die ersten Rückmeldungen sind sehr positiv, insbesondere von den Sportlehrern, die es zu schätzen wissen, dass sie dank der Textilmembran viel natürliches Licht erhalten. Die LED-Beleuchtung wird nur sehr wenig genutzt, lediglich am Ende des Tages, und auch das wird mit der Ankunft der schönen Tage immer seltener der Fall sein. So dürften die Betriebskosten im Vergleich zu anderen Sporthallen gesenkt werden, mit weniger Verbrauch bei Beleuchtung und Heizung: Einsparungen für unsere Finanzen, die immer willkommen sind! Wir werden nach einem vollen Jahr der Nutzung eine erste Bilanz mit Zahlen ziehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dies das erste Mal ist, dass wir in diese Art von Gebäude investieren, und es besteht die Möglichkeit, dass wir in Zukunft über den Bau weiterer Gebäude nachdenken werden.

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